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Karsten Kruschel - VILM. Die Eingeborenen

Karsten Kruschel - VILM. Die Eingeborenen

Band 2                                                                                              Paperback                                                                                           226 Seiten                                                        
Artikelnummer:  
783938065549
12,95 €
[inkl. 7% MwSt]
  

Vilm Band 1 und 2 wurden beide mit dem Deutschen Science Fiction Preis 2010 ausgezeichnet

So hatten sich das die Retter an Bord der Armorica nicht vorgestellt: Statt sich evakuieren zu lassen, fordern die Schiffbrüchigen der Vilm van der Oosterbrijk, dass ihr Planet als unabhängige Welt anerkannt wird. Damit lösen sie eine diplomatische Krise aus, denn der wenig attraktive Regenplanet weckt unerklärbare Begehrlichkeiten: beim Flottenkommando auf Atibon Legba, der Goldenen Bruderschaft, den Päpsten von Vatikan, bei Versicherungskonzernen und Journalisten. Die Vilmer, deren ganzer Reichtum aus einer riesigen Schutthalde besteht, scheinen all dem hilflos ausgeliefert. Aber sie bringen ihre Widersacher immer wieder ins Grübeln, nicht zuletzt über die Frage, ob Vilmer überhaupt noch Menschen sind ...

 

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Karsten Kruschel

Karsten Kruschel wuchs in Magdeburg auf, wo er auch Bühnenerfahrung als Kabarettist sammelte – erst mit den Kritiküßchen des legendären Erich Hengstmann, dann mit den Pfeffis des nicht minder legendären Günter Kulbe. Größter Erfolg: Der Titel “Hervorragendes Volkskunstkollektiv”. Erste Veröffentlichungen mit dreizehn (oder so) in der Pionierzeitung “Trommel”, die heute glücklicherweise kaum mehr auffindbar sind. Mitglied im “Zirkel schreibender Arbeiter” und aktiv in der FDJ-Poetenbewegung; mehrfach Teilnehmer beim Poetenseminar in Schwerin.
In Klein Wanzleben abolvierte Kruschel eine Facharbeiterlehre und begann 1979 ein Studium der Pflanzenproduktion in Halle/Saale, das er nach einem Semester abbrach. Er arbeitete danach als Hilfspfleger in einer Magdeburger Nervenklinik, erste Erzählungen erschienen im Magazin “Neues Leben”. 1980 bis 1984 studierte er in Magdeburg Pädagogik mit der Fachrichtung Deutsch und Geschichte. Während dieser Zeit begann er damit, Rezensionen zu verfassen, die zuerst in der Magdeburger Volksstimme, später auch in anderen Publikationen erschienen. Studienabschluß mit einer Diplomarbeit über die Science-Fiction-Literatur in der DDR.
Kruschel arbeitete ab 1984 als Lehrer in Leipzig-Grünau und leistete – kurz ehe er aus Altersgründen dem Wehrkreiskommando entgleiten konnte – den Grundwehrdienst in Eilenburg und Dresden (als Stabssoldat, Lazarettinsasse, Funker, Kfz-Lagerist, Wachsoldat, Küchenlagerist, Pförtner). Die übliche Beförderung zum Gefreiten gegen Ende dieser bewegten Zeit fand wegen fortgesetzter Renitenz nicht statt. 1985 war das erste eigene Werk erschienen, eine Erzählung.
1987 ging Kruschel nach einem kurzen Lehrer-Zwischenspiel (wieder Grünau) als wissenschaftlicher Assistent an die Pädagogische Hochschule Leipzig, wo er mit einer Arbeit über die Science-Fiction-Literatur der DDR promovierte.
Nach dem “Wende” genannten Ereignis – vermutlich nicht durch seinen 1989 veröffentlichten Band mit Erzählungen verursacht – kam ihm zusammen mit der DDR auch die Hochschule abhanden. Er arbeitete als Projektleiter am “Institut für Bildungsreform und Medienerziehung” und mehr als ein Jahrzehnt als Chefredakteur einer Baufachzeitschrift in Leipzig. Er hatte eine Zeitlang eine Wohnung in der Berliner Eislebener Straße (in Charlottenburg, mit Blick auf Wilmersdorf) und einen Job als Public-Relations-Berater, dann schlug er sich einige Jahre in verschiedenen Call-Centern durch, ehe er sich 2010 als Redakteur und Autor selbständig machte.

Seit seiner Kindheit schreibt Kruschel Prosa und Lyrik, später auch Essays und Literaturkritiken (Volksstimme, Leipziger Volkszeitung, Science Fiction Times, Das Heyne Science Fiction Jahr) sowie Beiträge für Nachschlagewerke und Lexika.

Homepage: www.karstenkruschel.de

Karsten Kruschel hat einen Roman vorgelegt, der Einfallsreichtum und Gespür für erzählerische Wirkungen mit interessanten Charakteren und einem breit ausgemalten Welthintergrund verbindet - und das alles in einem Buch, das nicht an der Weitschweifigkeit der üblich gewordenen ziegelförmigen SF-Romane leidet.
Erik Simon

VILM war mir Vergnügen, Erleichterung, Entspannung in einem. Kurz: eine spannende, originelle und stimmungsvolle Sache.
Karl-Heinz Steinmüller

VILM ist Buch des Monats bei Phantastik-Couch.de
Holger Schmidt schreibt:
18 Jahre hat Karsten Kruschels Roman "Vilm" bereits auf dem Buckel. Eine langer Weg für ein Debutwerk, das eine Weiterentwicklung verschiedener Kurzgeschichten darstellt. Damit man als Leser die fremde Welt Vilm noch lange im Gedächtnis behält, hat sich Kruschel ein einzigartiges Ökosystem einfallen lassen. Ein kompakter Roman mit einem ganz besonderen Geschmack. Voller neuer Bilder und Eindrücke, die es erst einmal zu verdauen gilt. Ein vorzügliches Debut.

Die komplette Rezension findet man [ hier ]

Als jemand, der kaum nachvollziehen kann, wie man an einem Buch wochenlang herumzulesen vermag (da kommt man doch nie richtig in die Geschichte rein!) spreche ich hier ausnahmsweise mal eine gegenteilige Empfehlung aus: "Vilm" liest man ähnlich wie eine Anthologie oder Kurzgeschichtensammlung eigentlich besser portionenweise, um so die Schicksale der jeweiligen Kurzzeit-Hauptpersonen stärker auf einen wirken zu lassen. Denn das tun sie.
Der Standard.at

Die rund 750 Seiten der VILM-Trilogie von Karsten Kruschel lassen sich einfach zusammenfassen: Es ist das Beste, was in den letzten Jahren an deutscher Science-Fiction erschienen ist.

Norbert Fiks, Ostfriesenzeitung

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