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Holger M. Pohl - Im Schatten der Hondh

Holger M. Pohl - Im Schatten der Hondh

Band 12                                                                                            Paperback                                                                                           257 Seiten                                                        
Artikelnummer:  
783955560218
12,95 €
[inkl. 7% MwSt]
  

Die Herrschaft der Hondh ist nicht so absolut, wie es den Anschein hat und im Schatten regt sich Widerstand. Doch es fehlt an einer gemeinsamen Linie.

Shelwin Klime und seine Begleiter erreichen eine Welt, auf der es zu ersten Kontakten kommt – möglicherweise fruchtbare Kontakte – wenn Ängste und Misstrauen auf beiden Seiten überwunden werden können. Und sie gelangen zu Erkenntnissen, die in den richtigen Händen eine Wende im Krieg gegen die Hondh herbeizuführen vermögen.

Doch zunächst einmal müssen sie sich selbst retten, ehe sie daran gehen können, die freien Welten zu retten.

 

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Niklas Peinecke


Mit dem Schreiben beschäftigt sich Holger M. Pohl bereits seit 1976 und ist dabei immer der Phantastik treu geblieben.
Er arbeitet an der Website Fantasyguide.de mit und veröffentlicht dort regelmäßig Kolumnen. Darüber hinaus hat er eine Zeit lang das Phantastik-Magazin „Phase X“ mitgestaltet.
Der Autor schreibt Romane für die SF-Serien „Rettungskreuzer Ikarus“ (Atlantis-Verlag) und „Die 9. Expansion“(Wurdack-Verlag). Im März 2015 erschien sein Fantasy-Roman „ARKLAND – Aufbruch ins Gestern“, der Auftakt zu einer Fantasy-Trilogie (Verlag Torsten Low).
Über das Schreiben und Lesen phantastischer Literatur hinaus interessiert er sich für Philosophie und Kosmologie und liest dazu hin und wieder auch einmal ein Sachbuch.

Mit »Im Schatten der Hondh« wechselt Holger M. Pohl neue Spieler in die gewaltige Partie ein, die da Die Neunte Expansion heißt. Ganz so sicher ist der Sieg der Hondh wohl nicht mehr.
Ralf Steinberg, Fantasyguide.de

Holger M. Pohl ist ein Autor, der die leisen Töne liebt. So wartet der Leser in seinen Beiträgen zu dieser Serie vergebens auf große Schlachtengemälde oder gnadenlose Kämpfe. Zwar stranden unsere Spione vorliegend hinter den Linien des Feindes, werden gnadenlos gehetzt und verfolgt, doch der Kampf gegen ihre Häscher kommt ohne große Gewaltschilderungen aus. Zwar werden auch hier Gänge in die Luft gesprengt, Verfolger verschüttet und erschossen, doch die eigentliche Spannung erzeugt der Autor mit seinen Enthüllungen. Mit Hilfe einer KI, die sich in einen geklonten Körper herunterlädt, kommen wir den Hondh erstmals näher, erfahren Näheres über wichtige Vasallen-Völker und ein ganz klein wenig über die Geschichte. Und es wird ein erster Hinweis darauf gegeben, dass hinter den Hondh vielleicht noch ein weiteres Volk stehen könnte.
So verbleibt der Eindruck, dass sich der Schleier langsam hebt, dass wir den so mysteriösen Hondh ein wenig näher kommen und es vorangeht mit D9E.
Carsten Kuhr, Phantastik-News.de

 

Prolog

Klime stand hinter Pelungart, der vor den Kontrollen des Beiboots saß. Der Hoc prüfte zum wiederholten Mal alle Funktionen.
»Und, wie sieht es aus?«, wollte Klime wissen.
»Ich denke, dass ich soweit alles verstanden habe«, erwiderte Pelungart. »Ich kann das Schiff sicher zu Boden bringen.«
Klime nickte zufrieden. Er sah auf den Bildschirm. Das Tributschiff schwenkte in den Orbit der Zielwelt ein. Er ging davon aus, dass der Entladevorgang anschließend schnell beginnen würde. Diesen Zeitpunkt wollten sie nutzen, das Tributschiff zu verlassen. Es würde um den Frachter herum zahlreiche kleine Schiffe, Shuttles oder Schlepper geben, die die Frachtcontainer aufnahmen. Das kleine Beiboot, das sich vom Schiffe entfernte, würde unter ihnen nicht auffallen. Dalbert hatte mithilfe von Little Netty dafür gesorgt, dass die Kontrollen des Hangars sie nicht verrieten. Ähnlich wie die Kameras im Frachtraum hatte er sie manipuliert.
Er drehte sich um. Delilah und Ganges saßen im kleinen Passagierraum, zwischen sich ihren Gefangenen. Er hatte bereits vor einiger Zeit das Bewusstsein wieder erlangt, aber kein Wort gesagt, keine ihrer Fragen beantwortet. Widerstandslos hatte er sich an Bord des Rettungsboots bringen lassen. Vielleicht lag das an den Waffen, die auch jetzt noch auf ihn gerichtet waren. Möglicherweise wollte er aber auch einfach auf eine günstige Gelegenheit warten, sich zu befreien. Sein Blick schweifte hin und her. Stumm saß er da und beobachtete alles mit seinen dunkelgrauen Augen.
Dalbert saß hinter ihnen und beschäftigte sich mit Little Netty. Er sah nur kurz auf, als ob er Klimes Blick auf sich spürte. Sein Gesichtsausdruck war teilnahmslos wie immer.
Diese Warterei zehrte an Klimes Nerven.
»Wir haben den Orbit erreicht«, sagte Dalbert im selben Augenblick. »Die Frachtluken werden entsichert. Wenn ich die Informationen richtig deute, soll umgehend mit dem Entladen begonnen werden.«
»Pel?«
»Ich bin bereit.«
»In Ordnung! Menom, Schleuse auf!«
Es dauerte ein paar Augenblicke, dann begannen die Schleusenschotte des Hangars auseinanderzufahren. Gleichzeitig erlosch das Licht und lediglich die Innenbeleuchtung des Beiboots war noch an. Klime betrachtete den Weltraum mit seinen Sternen. Vom Planeten oder seiner Sonne war nichts zu sehen.
Plötzlich ging ein Ruck durch das kleine Raumfahrzeug.
»Halterungen sind gelöst«, meldete Pelungart. »Manövrierdüsen haben gezündet.«
Langsam flog das Beiboot auf die offene Schleuse zu. Dann war es durch. Fast gleichzeitig zündete Pelungart die Haupttriebwerke und brachte das kleine Schiff auf den Weg in Richtung Planet. Klime unterließ es, ihm irgendwelche Befehle zu erteilen. Sie hatten abgesprochen, was zu tun war, und der Hoc würde sich daran halten.
Das Tributschiff war schnell umflogen und die Zielwelt kam in Sicht. Meere, Berge, Grün, Wolkenformationen, weiße Polkappen.
Plötzlich leuchtete ein Licht auf dem Kontrollpult auf und zugleich ertönte ein schrilles Piepen.
»Man ruft uns«, erklärte Pelungart nach ein paar Augenblicken. Mit einer schnellen Bewegung aktivierte er das Funkgerät über ein Sensorfeld.
Die Stimme aus den Lautsprechern klang automatenhaft. Etwa zehn, fünfzehn Sekunden lang war sie zu hören. Klime wollte schon aufatmen, als die Stimme erneut erklang. Wenn er sich nicht täuschte, waren es dieselben Worte wie zuvor, in der melodiösen Sprache der Unbekannten. Er drehte sich um und sah ihren Gefangenen auffordernd an. Und zum ersten Mal zeigte sich so etwas wie eine Regung in dessen Miene. Er lächelte. »Es ist die Aufforderung einen Code zu senden.«
»Woher weißt du das?«
Das Lächeln des anderen wirkte trotz seines grob geschnittenen Gesichtes außerordentlich feinfühlig. »Im Gegensatz zu euch spreche ich diese Sprache. Würdet ihr sie kennen, dann hättet ihr sofort beim ersten Aufruf den Antrieb deaktiviert. Da ihr das aber nicht habt …«
»Näherkommendes Schiff, Shelwin«, unterbrach Pelungart. »Es kommt vom Boos-Frachter und hat eindeutig uns zum Ziel. Den Ortungsdaten nach ist es kein Shuttle. Eher ein Raumjäger.«
»Wann wird er uns einholen?«
»Kurz nach Eintritt in die Atmosphäre, aber ich befürchte ...«
»So lange wird er nicht warten«, unterbrach ihr Gefangener den Hoc. Seine Stimme klang ruhig, beinahe gelassen.
»Warten?«
Ein harter Ruck durchfuhr das kleine Schiff.
»Er hat das Feuer eröffnet«, sagte Pelungart. »Ein Raumtorpedo ist vor unserem Bug explodiert. Ein Warnschuss, denke ich.«
Klime dachte einen winzigen Augenblick nach: »Höchstbeschleunigung, Pel. Du musst uns runterbringen. Irgendwie!«
»Wir sind dann aber zu schnell für einen Atmosphäreneintritt.«
»Du musst das hinbekommen!«
»Ich versuche mein Bestes!«
Dem Warnschuss folgten weitere Raumtorpedos. Ihr Raumfahrzeug besaß zwar einen Schutzschirm, doch immer wieder erschütterten harte Schläge das Beiboot, die es nicht so einfach wegsteckte. Klime hörte, wie Glas zerbrach. Dann einen Schmerzschrei von Dalbert, als das Schiff zur Seite geworfen wurde. Im Heck begann es zu dröhnen und beißender Gestank erfüllte den Raum.
»Er scheint noch nicht ernst zu machen«, kommentierte ihr Gefangener. »Einen direkten Treffer werden wir nicht überstehen.«
Klime verzichtete darauf, ihn zu fragen, wie er zu dieser Ansicht kam. Er hatte alle Hände voll damit zu tun, sich festzuhalten und verfolgte Pelungarts Bemühungen, ihr Raumschiff auf einem wilden Zickzackkurs und mit größtmöglicher Geschwindigkeit dem Planeten näher zu bringen.
Schließlich aber musste der Hoc das wilde Hin und Her aufgeben, denn sie näherten sich den obersten Schichten der Atmosphäre.
»Ich muss jetzt verzögern und den Landeanflug einleiten.« Trotz ihrer Lage blieb die Stimme des Hoc ruhig. Er zwang das Beiboot in eine enge Kurve und die Andruckabsorber reagierten zu langsam. Für Sekundenbruchteile lastete ein ungeheureres Gewicht auf ihm und er wurde tief in seinen Sitz gepresst.
»Ich …« Ein furchtbarer Ruck ließ Klime verstummen.
Alarmsignale leuchteten auf und Töne lagen in der Luft, die an Sirenen erinnerten.
»Haupttriebwerk 1 ausgefallen.« Immer noch klang Pelungarts Stimme ruhig. »Noch so ein Treffer und es ist vorbei!«
»Das Beiboot hat Rettungskapseln«, ließ sich ihr Gefangener vernehmen.
»Darin werden wir nicht sicherer sein«, gab Klime zurück.
»Wenn ihr das Schiff dicht an den Planeten heranbringt und sie absprengt, wird unser Jäger sich entscheiden müssen, welche er verfolgt.«
»Niemand wird sich opfern!«, widersprach Klime.
»Außerdem ist das auch gar keine Option mehr«, kam es von Pelungart. »Mit dem Triebwerk sind auch die Kontrollen über drei der Rettungskapseln ausgefallen. Ich befürchte …« Eine weitere Erschütterung ließ ihn kurz innehalten, dann fuhr er unbeeindruckt fort: »… sie sind nicht mehr zu benutzen.«
»Aber es ist die beste Wahl, die ihr noch habt. Der Jäger wird das Beiboot verfolgen. Um die Rettungskapseln werden sich andere kümmern. Drei von euch können überleben.«
Klime sah, wie der Hoc den Kopf drehte. Auch wenn Pelungart keine Augen besaß – jedenfalls keine, die zu erkennen waren – so war der Terraner doch sicher, dass es ein fragender, wahrscheinlich sogar drängender Blick war, den Pelungart ihm zuwarf.
Er schnallte sich los und stand auf, auch wenn die Gefahr bestand, dass der nächste Treffer ihn durch das Raumfahrzeug schleudern würde. »Delilah, Ganges, Menom. Ihr nehmt die Rettungskapseln.« Dalbert erhob sich wortlos, ebenso die Loganerin. Der Blick, dem sie ihm dabei zuwarf, war sorgenvoll.
Der Karman hingegen blieb sitzen. »Ich bleibe an Bord, Mr Klime.«
»Das war ein Befehl, Ganges!«
»Und ich verweigere diesen Befehl«, erwiderte Ganges. »Ich besitze einen Robotkörper und der ist wesentlich robuster als der Ihre. Der Angreifer will das Beiboot möglicherweise gar nicht zerstören. Und wenn wir abstürzen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich überlebe, erheblich größer als bei Ihnen.«
»Wenn ihr noch lange diskutiert, dann überlebt keiner«, ließ sich ihr Gefangener wieder vernehmen. Täuschte Klime sich oder lag so etwas wie Belustigung in seinen Worten? Aber der Mann hatte Recht. »Dann du, Pelungart!«
»Nein, Shelwin«, erwiderte der Hoc. »Ich bin der einzige, der dieses Ding noch einigermaßen sicher zu Boden bringen kann.« Nach einer winzigen Pause fügte er hinzu. »Vielleicht.«
Ein mörderischer Schlag riss Shelwin Klime von den Beinen. Er schlug sich den Kopf und drohte für einen Augenblick das Bewusstsein zu verlieren. Dann fühlte er sich hochgerissen und starrte in Delilahs Gesicht.
»Wir sollten verschwinden!« Sie sah ihn aus ihren blauen Augen entschlossen an.
Benommen nickte Klime und ließ sich von ihr in Richtung Heck ziehen. Dort waren die Rettungskapseln angedockt.
Dann verschwamm die Welt endgültig vor seinen Augen.
»Wir erreichen gleich die Atmosphäre.« Pelungart erstattete Meldung, als seien noch alle seine Passagiere da, dabei hielten sich nur noch Ganges und ihr Gefangener in der Kabine auf.
Er sah auf die Kontrollen und Anzeigen. Wie befürchtet, waren sie viel zu schnell. Wenn sie mit dieser Geschwindigkeit in die dichteren Schichten der Atmosphäre eindrangen, konnte es das Boos-Beiboot zerreißen. Und falls nicht, dann würde es trotz Schutzschirm verglühen. Also blieb nur eine Option.
»Ich werde unseren Kurs ändern«, sagte er. »Wir werden die Atmosphäre nur streifen und wie ein Stein von der Wasseroberfläche abprallen. Wenn wir das ein paar Mal wiederholen, sollten wir langsam genug sein, um eine Landung mit nur einem intakten Triebwerk riskieren zu können.«
»Aber wird das unseren Verfolger nicht näher an uns heranbringen, Mr Pelungart?«, wollte Ganges wissen.
»Möglich«, gab der Hoc zurück, »aber wenn ich es nicht versuche, erleben wir den nächsten Tag so oder so nicht. Ich werde die Kapseln absprengen, sobald wir das erste Mal Berührung mit der Atmosphäre haben. Mehr können wir für Klime und die anderen nicht tun.«
»Werden sie es überleben?«
»Eher als wir, Ganges.« Doch ganz so sicher war Pelungart sich nicht. Die Rettungskapseln waren nicht für einen Atmosphäreneintritt mit derart hoher Geschwindigkeit konzipiert. Aber es war immer noch die beste Chance, die Klime und die anderen hatten. Das Beiboot würde den Planeten in einem noch schlechteren Zustand erreichen – wenn überhaupt. Die Erschütterungen durch den permanenten Beschuss, die Auswirkungen der Treffer, die Beschädigungen und Zerstörungen ... das Beiboot des Boos-Frachters war eigentlich nur noch ein fliegendes Wrack, eine sichere Landung war damit nicht mehr durchzuführen. Pelungart wusste das. Ganges auch. Und zweifellos auch ihr Gefangener.
Als die Anzeigen signalisierten, dass sie die ersten dünnen Schichten der Atmosphäre erreicht hatten, zögerte Pelungart keinen Augenblick und löste den Absprengmechanismus der Rettungskapseln aus. Er war sich des Risikos bewusst. Ihr Verfolger konnte sich dafür entscheiden, den Rettungskapseln zu folgen. Die anderen mussten sich dann keine Gedanken mehr darüber machen, ob sie die Oberfläche erreichten oder nicht. Aber er hoffte, dass der Jägerpilot die Kapseln den Einheiten überlassen würde, die auf der Oberfläche warteten. Um die Entscheidung des Mannes, der Frau oder wer auch immer an den Kontrollen des Jägers saß, zu beeinflussen, beschleunigte er das Beiboot, sobald die Kapseln abgesprengt waren, und zwang es in eine Kurve, die auf einer engen Umlaufbahn um den Planeten führen musste. Ihr Verfolger sollte merken, dass an Bord des Beibootes noch jemand an den Kontrollen saß.
Pelungart atmete auf, als er sah, dass der Jäger ihnen auf den Fersen blieb und die davonrasenden Rettungskapseln ignorierte. Damit waren deren Insassen zwar noch nicht gerettet, aber ihre Chancen hatten sich deutlich erhöht.
Während der ganzen Zeit hatte der Hoc nicht auf den Weltraum vor sich oder über sich geachtet. Es hatte ihn nicht interessiert, was sich dort abspielte. Daher wurde er von Ganges’ Ruf überrascht: »Was ist das, Mr Pelungart?«
Es dauerte einen Augenblick, bis der Hoc sich orientiert hatte und entdeckte, was der Karman meinte. In einem Orbit vor ihnen schwebte ein gewaltiges ... Etwas. Und sie steuerten direkt darauf zu.
»Gute Frage, Ganges. Ich weiß es nicht!«
Zum ersten Mal seit einiger Zeit sagte ihr Gefangener wieder etwas: »Das ist der Grund, warum ich hier bin.«

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