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Dirk van den Boom - Eine Reise alter Helden

Dirk van den Boom - Eine Reise alter Helden

Band 1, Paperback, 256 Seiten                                                        
Artikelnummer:  
783955560102
12,95 €
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Das schwer beschädigte irdische Kriegsschiff Interceptor flieht nach einer verlorenen Schlacht vor den rätselhaften Hondh und kann die heimatliche Erde erst nach einem langen Unterlichtflug erreichen.
Während auf dem Schiff nur wenige Jahrzehnte verstreichen, sind auf der Erde fast 500 Jahre vergangen. Jetzt, in ihrer Zukunft, muss die Mannschaft feststellen, dass die Aliens den Krieg für sich entschieden haben und die Menschheit ihren neuen Herren seit langer Zeit Tribut und Gehorsam schuldig ist.
Die müden Soldaten stehen vor einer wichtigen Entscheidung: sollen sie jetzt ihren persönlichen Frieden suchen oder den verlorenen Krieg 500 Jahre in der Zukunft wieder aufnehmen?

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Dirk van den Boom


Dirk van den Boom, geb. 1966, arbeitet eigentlich als Consultant und ist Professor für Politikwissenschaft. Als Science-Fiction-Autor hob er die Serie »Rettungskreuzer Ikarus« aus der Taufe. Neben seinem Engagement für »Die neunte Expansion« veröffentlicht er regelmäßig weitere Romane in seinem Military-SF-Zyklus um den Tentakelkrieg sowie der alternative-history-Serie um die Kaiserkrieger.
Darüber hinaus ist er als Übersetzer tätig.

Ein gemütlicher und souveräner Beginn einer SF-Reihe, die großes Potential besitzt und in den nächsten Bänden von weiteren großartigen AutorInnen fortgeschrieben wird.

Ralf Steinberg, Fantasyguide

Carlisle klagte wieder über Druckstellen.

Lieutenant-Commander Thrax beugte sich nach vorne und inspizierte den Sitz, in dem der Navigator seit Jahren saß. Die blutigen Krusten des letzten Geschwürs waren recht gut abgeheilt, das fleckige Narbengewebe war das Beste, was man unter diesen Umständen erwarten konnte. Carlisle stand ununterbrochen unter Schmerzmitteln, sodass er die meisten seiner Blessuren gar nicht mehr bewusst wahrnahm, vor allem dann nicht, wenn sein Bewusstsein sich auf dem drogeninduzierten Trip befand, der ihm half, die Interceptor sicher durch das Gewirr der Wurmlochbahnen zu steuern.

Wenn er über Schmerzen klagte, leise, fast schüchtern, dann litt er Schmerzen, deretwegen normale Menschen wahnsinnig werden würden.

Thrax lächelte bei dem Gedanken. Normal. Das konnte heutzutage alles bedeuten. Er streckte seinen rechten Arm aus und ballte die Hand zur Faust. Aus den Knöcheln streckte sich das kaum sichtbare Filament des Analysators hervor und drang ohne erkennbaren Widerstand in das weißliche Fleisch von Carlisles unförmigem Körper ein. Thrax ließ die MedDaten in seinen Kortex laden und verglich sie mit denen der Automatik. Zwei Sensoren der uralten Suite waren offenbar ausgefallen, ohne dass die KI Alarm geschlagen hätte. Die Interceptor war seit 170 Jahren im Dienst und insbesondere die damals gebauten Medsuiten gehörten zu einer Technologie, die heute kaum noch ein Wartungsingenieur verstand. Thrax kommandierte den Abfangkreuzer seit vier Jahren und hatte Tage damit zugebracht, sich mit dem Schiff und speziell dessen Macken vertraut zu machen. Er wusste meist, was nicht funktionierte. Warum nicht und wie er es wieder reparieren konnte, konnte er im Regelfalle nicht sagen.

Thrax rekonfigurierte die Suite. Die »Druckstellen« – schwärende Wunden, die sich mit dem uralten Septplastik des Navigatorsessels verbunden hatten und zu verwesen begannen – wurden sofort von den Nanobots angegriffen. Thrax verfolgte mit seinem inneren Auge, wie die Wundränder sich schlossen, sich das Gewebe vom Plastik löste, wie desinfiziert und geheilt wurde und, das war das Wichtigste, wie schmerzstillende Gels die Wunden abdeckten.

Carlisle stieß ein sanftes Seufzen aus.

»Das ist besser«, sagte er mit seiner kindlichen, piepsigen Stimme, die so gar nicht zu dem voluminösen Körper passte, der fast regungslos in dem gigantischen Sessel saß und diesen, wie es das Schicksal der meisten Navigatoren war, zu Lebzeiten nicht mehr verlassen würde. Thrax kam gut mit Carlisle zurecht, der Mann war nicht halb so verrückt wie andere seines Standes, aber er würde verbrennen wie sie alle. Noch zwei oder drei Jahre Fronteinsatz, dann war sein Gehirn durch und der geniale Beherrscher des Raumzeit-Gefüges nur noch ein dementer Idiot, der gnadenvolle Aufnahme in einem der Euthanasiezentren der Raumflotte finden würde.

Thrax wollte nicht daran denken. Das gleiche Schicksal erwartete ihn dereinst, wenn sein Körper die Medikamente nicht mehr vertrug, die die Abstoßungsreaktionen seiner Implantate unter Kontrolle hielten. Nicht in zwei oder drei Jahren, aber auch nicht erst in zwanzig oder dreißig. Zehn, meinten die Mediker. Das fand Thrax schon sehr optimistisch.

Er ging nicht davon aus, dass die Hondh ihn so lange am Leben lassen würden.

Thrax zog das Medfilament zurück, es glitt sanft in seine Hand und der Knöchel verschloss sich. Dann setzte er sich wieder auf seinen Sessel, spürte das Knacken des brüchigen Plastikbezugs, das pulsierende Signal des Log-ins in seinem Kopf. Doch er wollte sich nicht mit der KI verbinden, er wollte einfach nur sehen, hören, riechen. Er hasste die Verbindung, die Verlockung des Log-ins. Sie erinnerte ihn an das, was da im Sessel vor ihm hockte und nun wieder selig lächelte, den starren Blick ins Leere gerichtet.

Thrax setzte sich zurecht.

»Alles in Ordnung mit Carlisle?«

Neben ihm tauchte die schlanke Gestalt von Lieutenant Theresa Skepz auf. Seine Stellvertreterin schaute ihn auffordernd an. Richtig. Der Wachwechsel. Thrax’ Zeit für Ruhe und Besinnung.

Thrax hasste Ruhe und Besinnung. Wenn er sich besann, dann immer nur auf das Leben, das er führte, ein Sklave des nunmehr 120 Jahre währenden Krieges gegen die Hondh, die niemals jemand zu Gesicht bekommen hatte und die das Gesicht der Menschheit so sehr veränderten. Thrax gefiel nicht, was er da sah. Vor allem nicht, wenn er in einen Spiegel blickte.

»Es geht ihm gut.«

Skepz nickte und schob sich in den Sitz neben ihm. Sie wusste, dass Thrax meist keine Lust hatte, die exakten Schichten einzuhalten, und lieber noch einige Minuten blieb.

»Situation?«

»Unverändert. Die Frachter sind fast fertig. Commodore Sebastian meint, dass wir spätestens in einer Stunde loskönnen.«

Skepz warf einen Blick auf das taktische Display. Die farbigen Icons zeigten die siebzehn schweren Frachter, die Exonium aus dem Asteroidengürtel abtransportieren sollten, den Ertrag der Arbeit eines Standardjahres. Unerkannt von den Hondh hatten die Schürfroboter das kostbare Metall aus den riesigen Gesteinsbrocken extrahiert und in leicht transportable Megabarren transformiert. Ohne Exonium funktionierte wenig in der Flotte der Terranischen Hegemonie, vor allem nicht der Überlichtantrieb. Exonium war das, woran alles hing, auch ihr Überleben im Krieg gegen die Hondh. Siebzehn volle Frachter, das hieß genug Exonium für ein Jahr.

Thrax’ Geschwader weilte seit vier Tagen im System, und die einzige Aufgabe der 26 Leichten Abfangkreuzer bestand darin, das Überleben der Frachter zu sichern. Für den Fall, dass die Hondh angriffen, war das vollständige Ende des Geschwaders mit einkalkuliert. Nicht eines der antiken Schiffe oder der Besatzungsmitglieder war es wert, mit Exonium aufgewogen zu werden. Jeder an Bord wusste das. Jeder fieberte dem Ende der Aktion entgegen. Waren die Frachter gefüllt, würde man auf Fluchtgeschwindigkeit beschleunigen. 30 Stunden später war man dann sicher auf dem Heimweg. Thrax fieberte diesem Zeitpunkt entgegen. Die fünfjährige aktive Schicht seiner Crew war fast um. Bis auf Carlisle, der auch einem neuen Kommandanten dienen würde, hatten sich dann alle einen zehnmonatigen Urlaub verdient, ehe die nächsten fünf Jahre abzudienen waren. Für Thrax, den Ältesten unter ihnen, gleichzeitig die letzte Dienstzeit. Es gab nicht viele, die ihren Ruhestand erlebten. Lieutenant-Commander Alfonso Thrax hatte sich vorgenommen, zu diesen wenigen zu gehören.

Bis jetzt hatte er sich ganz gut gehalten.

»Meldungen vom Commodore?«

»Nichts.«

»Irgendwas auf der Ortung?«

»Nichts.«

»Was gab es zum Mittag?«

»Gar nichts. Glaub mir, ist besser so.«

Skepz verzog das Gesicht. Ein angenehmes Gesicht, wie Thrax fand, schon lange, ohne dass er es jemals hätte sagen dürfen. Schmal, die Nase eine Spur zu dominant vielleicht, aber absolut symmetrisch, mit schönen, großen Augen. Skepz wusste nicht, wie sie auf Männer wirkte, davon war Thrax überzeugt. Ihn selbst durfte es nicht betreffen, schon deshalb nicht, weil er ihr kommandierender Offizier war. Zudem bestand er mittlerweile zu rund dreißig Prozent aus kybernetischen Implantaten, die verloren gegangene Gliedmaßen und Organe ersetzten. Thrax war kein schöner Mann. Er sah aus wie dieser Krieg: alt, verbraucht, hässlich.

»Ich hole mir trotzdem was. Einen Kaffee?«

Nun war es an Thrax, die Gesichtszüge entgleisen zu lassen. Der Nahrungsynthetisierer war so alt wie die Interceptor und produzierte Nahrungsmittel, die zwar bekömmlich waren, jedoch nach nichts oder entsetzlich schmeckten. Das galt auch für den Kaffee. Es war eine schlechte Angewohnheit, dass er und Skepz zu jedem Wachwechsel einen Becher tranken.

Sie taten es dennoch, weil es einfach schön war, einem Ritual zu folgen, das ausnahmsweise nichts damit zu tun hatte, sich auf das Sterben vorzubereiten.

Als Skepz ihm seinen Becher in die Hand drückte, roch Thrax daran, lächelte säuerlich und nahm einen Schluck. Gut, er war heiß und es gab Koffein darin, und das nicht zu knapp. Thrax beschloss, etwas Dankbarkeit zu zeigen dafür, dass Skepz ihm den Becher gebracht hatte.

Er lächelte sie an. Seine rechte Wange bestand aus Synthohaut, die nicht besonders gut verheilt war. Sein Lächeln war sehr schief, wirkte auf den unvorbereiteten Beobachter eher abstoßend, ja erschreckend. Skepz war nicht unvorbereitet. Sie hob ihren Becher in einem scherzhaften Salut und trank, und ihr so apartes Gesicht verzerrte sich für den winzigen Moment, in dem sie darum rang, den Geschmack des Gesöffs zu ertragen.

»Meinst du, dass die Hondh noch auftauchen werden?«, fragte sie dann.

Thrax zuckte mit den Achseln.

»Das wissen wir doch nie.«

»Es wäre schön, wenn wir nach so langer Zeit endlich einmal etwas Definitives über unsere Feinde erfahren würden«, murmelte Skepz und schaute in ihren Becher, als ob sich darin die benötigten Informationen finden lassen würden.

»Die Hondh haben daran offenbar kein Interesse.«

»Ich bin es aber leid.«

Thrax schwieg. Diese Seite von Skepz kam in letzter Zeit immer öfter zum Vorschein. Es war eine Art von fatalistischer Ermüdung, die viele, selbst die Besten, nach all den Jahren des Kampfes überkam. Skepz schien dagegen in der Vergangenheit eher gefeit zu sein. Thrax zeigte es nicht, aber er begann, sich um sie Sorgen zu machen. Er war auf seine Stellvertreterin und ihre geistige Gesundheit und Selbstdisziplin mehr angewiesen, als er sich selbst gegenüber zugeben wollte.

Entweder war sie mindestens so urlaubsreif wie er oder die allgemeine Anstrengung hatte eine Stufe erreicht, die schlicht ihre Kräfte überforderte – und dann würde auch der anstehende Urlaub das Unausweichliche nur aufschieben. Wenn der Burnout drohte, dann war die Konsequenz eine Versetzung in den Verwaltungsdienst, ein Ort, an dem Skepz sicher ganz hervorragende Arbeit leisten würde.

Aber was sollte er nur ohne sie anstellen?

Thrax wollte gar nicht daran denken.

Er zwang seine Konzentration auf den Rest des Kaffees, den er mit großer Mühe runterbrachte. Dann warf er den Becher in den Abfallschacht und wusste, dass die Verzögerungstaktik nicht weiterhelfen würde: Seine Schicht war vorbei.

»Ich übergebe das Kommando.«

»Leg dich hin, Commander.«

Thrax lächelte schief, erhob sich aus seinem Sessel und drückte sich an Skepz vorbei. Die Brücke war eng. In Kampfeinsätzen saßen hier fünf Offiziere, außer ihm und Carlisle noch Skepz als Erste Offizierin, der Waffenoffizier Lt. Lachweyler und der Zweite Ingenieur Lt. Thaddeusz. Weitere fünf Besatzungsmitglieder waren auf der Interceptor verteilt: Der Erste Ingenieur saß zusammen mit einem Techniker im noch engeren Maschinenraum, die Bordärztin hockte in dem, was auf der Interceptor als Krankenstation durchging, und zwei weitere Mannschaftsdienstgrade saßen in den Waffenkuppeln des Kreuzers, um nötigenfalls die Offensivfähigkeiten des Schiffes auch ohne zentrale Steuerung auslösen zu können. Eine kleine Besatzung auf einem Raumfahrzeug, das ursprünglich für eine Normbemannung von 32 Personen gebaut worden war. Doch es gab kein qualifiziertes Personal mehr. Niemand wollte zur Flotte und dort sterben, denn niemand sah darin noch einen Sinn. Zwangsrekrutierungen hatten sich als sinnlos erwiesen, da die Einsatzbereitschaft der gepressten Soldaten gegen null ging. Also arbeitete die Flotte mit einer stetig dünner werdenden Personaldecke, immer älteren Schiffen und immer mehr handgebastelter Automatisierung, die nicht einmal mehr jene durchschauten, die sie installiert hatten. Würden nicht fortlaufend hochwertigere KIs entwickelt, die Verteidigungslinie gegen die Hondh wäre bereits vor fünfzig Jahren zusammengebrochen.

Thrax war ein Relikt, das wusste er wohl. Und als er sich durch die engen Gänge der Interceptor auf seine Kajüte zuquälte, fühlte er sich auch so. Es gab kaum einen Teil seines Körpers, der nicht irgendeine Art von Schmerz ausstrahlte. Thrax hielt die Responsivität der Medsuite in seinem Nacken so gering wie möglich, da er ein großes Interesse daran hatte, auch zu fühlen, dass er noch lebte. Der Schmerz war auszuhalten, und während des nahenden Urlaubs würde er eine vierwöchige Kur bekommen, davon drei Tage in einem Bad aus Heilgel im Nährschlaf. Das war teuer, aber nicht so teuer wie die Suche nach einem geeigneten Ersatz für einen erfahrenen Führungsoffizier wie ihn.

Er dachte an Carlisle. Vor sieben Jahren hatte der Navigator nach dem Ausbrennen seines Vorgängers das Schiff betreten, damals ein schmächtiger Bursche, frisch von der Akademie. Anfangs hatte er sich noch im Schiff bewegt, war auf Landgang gegangen, hatte sogar was mit einer Dockarbeiterin angefangen. Doch je mehr er sich in den für normale Menschen unverständlichen Tiefen des Menger-Raums und dessen ganz eigener Ausstrahlung verfing, desto längere Zeit brachte er in seinem Sessel zu, bis er ihn irgendwann nicht mehr verlassen hatte. So erging es allen Navigatoren mit der Zeit. Sie glaubten, Gott in den Wurmlöchern zu erblicken, sowohl in den natürlichen als auch in den durch die Generatoren erzeugten. Thrax hoffte, dass Carlisle damit recht hatte. Es wäre ein nur gerechter Ausgleich für das kurze, erbarmungswürdige Leben, das diese Menschen führten.

Er erreichte seine Kabine, ein winziges Kubikel von drei mal drei Metern. Eine aufklappbare Liege, ein aufklappbarer Tisch, ein aufklappbarer Stuhl, ein aufklappbares Terminal – sein aufklappbares Privatleben verborgen in einem winzigen Schrank, den er seit Wochen nicht mehr geöffnet hatte. Er verharrte für einen Moment in der Mitte des leeren Zimmers, wie er es immer tat, holte tief Luft, klappte das Waschbecken auf und warf sich warmes, leicht säuerlich riechendes Recyclingwasser ins Gesicht. Dann holte er die Liege hervor. Wie immer vermeinte er, ein leichtes Quietschen seines künstlichen rechten Hüftgelenks zu hören, als er sich niedersetzte.

Natürlich alles Einbildung.

Als er lag und die Augen schloss, konnte er sich auf all die Schmerzen konzentrieren. Die brennende Synthohaut in seinem Gesicht. Das Pulsieren des Elektromotors in seinem rechten Ellenbogen, der hin und wieder unkontrollierte Stromstöße abgab und seinen Arm zum Zucken brachte. Der permanente Kopfschmerz durch den Kortikalstecker oder das mit den Jahren etwas instabil gewordene NeuroLAN, mit dem er sich während des Kampfes mit der KI verbinden konnte. Seine Muskeln, mal unterstützt, mal natürlich arbeitend, die oft verkrampften und nicht wussten, ob sie der Herr des Körpers waren oder nur Anhängsel all der Ersatzteile, die sie umgaben.

Thrax konnte sich jederzeit ein Schlafmittel verabreichen, aber er zog es vor, auf natürlichem Wege einzunicken. Das dauerte zwar länger und hatte meist wilde, oft erschreckende Träume zur Folge, aber auch das erinnerte ihn daran, dass er ein Mensch war.

Urlaub, dachte er.

Bald hatte er Urlaub.

Er war so, so müde.

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